Zubehör

Zubehör

Als Händler für verschiedenste Bodenbeläge bieten wir Ihnen natürlich auch das passende Zubehör, egal ob Fußbodenverlegung oder auch die alltägliche Pflege.
Für die Fixierung unterschiedlicher Bodenbeläge bieten wir Ihnen spezielle, aber auch langlebige Klebstoffe an mit denen Sie dauerhaft Freude an Ihrem Fußboden haben. Auch wer seinen Boden schwimmend verlegen will, um flexibel zu bleiben, findet bei uns hierfür hilfreiches Verlegewerkzeug. Verlegen, reinigen und pflegen Sie Ihren Bodenbelag mit unseren speziellen Werkzeugen und Pflegemitteln wie ein Profi.

Ecken

Innenecken, Aussenecken, Endkappen

Klebstoff

Parkettklebstoffe, Montagekleber

Montagehilfen

Montageclipse, Fugenband

Pflege

Pflege und Reinigung

Profile

zuverlässig, praktisch, passend

Sockelleisten

der perfekte Abschluss

Trittschall

Dämmung für jeden Bodenbelag

Werkzeug

Verlege Werkzeuge

Finden Sie bei uns nützliches Bodenbelag-Zubehör in professioneller Qualität, sei es in Form von Trittschalldämmung, verbundener Sockelleisten, Übergangsschienen, Übergangsprofilen, Kleber, oder Pflege- und Reinigungsmittel. Wir sorgen für das passende Werkzeug und Pflegemittel dank unserer großen Auswahl an professionellem Zubehör. Ein dauerhaft wertiges Aussehen behält nur ein Bodenbelag der sauber verlegt ist und im Alltag eine enstprechende Pflege bekommt. So sorgen die Sockelleisten zum Beispiel für einen sauberen Übergang zur Wand. Wenn Sie ebenfalls einen ordentlichen Übergang zwischen verschiedenen Böden möchten nutzen Sie am besten eins von unseren vielen Übergangsprofilen. Wenn Sie es gern leise haben empfehlen wir Ihnen stets eine Trittschalldämmung zu kaufen, falls Sie keine integrierte in Ihrem Boden besitzen, so garantieren Sie dafür dass es leiser in der Wohnung und beim Gehen auf den Böden ist. Natürlich bieten wir Ihnen auch die passenden Verlegewerkzeuge an, egal ob es ein Gummihammer, ein Verlegeset oder ein Schlagklotz ist. Bei uns erhalten Sie professionelles Zubehör zu einem guten Preis und Sie gehen damit sicher für Ihren Boden das passende gekauft zu haben, da es im Baumarkt schnell mal das falsche Zubehör gekauft sein kann.

Die Wahl der richtigen Vinylboden-Unterlage ist ein wichtiges Thema und darf nicht vernachlässigt werden. Hersteller-Empfehlungen in den Produktbeschreibungen geben Ihnen Auskunft darüber, ob eine Trittschalldämmung unter Vinyl notwendig ist. Ob eine Vinyl-Unterlage notwendig ist bestimmt auch die Art des Vinylbodens. Zum Beispiel wird keine zweite Dämmung bei einem Vinylboden mit integrierter Trittschalldämmung benötigt, da dadurch kein doppelter Trittschall-Effekt entsteht. In der Verlegeanleitung erhalten Sie konkrete Vorgaben, wie Sie die Trittschalldämmung für Vinyl verlegen.

Schwimmend verlegte Böden brauchen stets eine Unterlage. Ausschlaggebend ist die Verlegesituation vor Ort denn eine Trittschalldämmung ist insbesondere dann notwendig, wenn harte Bodenbeläge wie Fliesen, Parkett, Laminat oder Vinylboden verlegt werden. Sie leiten nämlich den Schall perfekt über den Fußboden weiter.

Vinyl und Laminat lassen sich mit dem Schneidegerät problemlos zuschneiden, allerdings ist ein gelegentliches Schärfen der Klinge mit einem Schleifstein nötig, damit ihre Schneidkraft erhalten bleibt.

Ein Vinylboden ist leicht zu pflegen. Das macht ihn sehr beliebt. Saugen und feuchtes Wischen reicht in der Regel zur Reinigung. Stärkere Verschmutzungen sollten Sie mit PU-Reiniger lösen. Trotz unempfindlicher Nutzschicht können Staub, Dreck und kleine Steinchen das Vinyl auf Dauer zerkratzen. Eine Vollpflege bildet einen Schutzfilm. Das erleichtert die Vinylpflege und versiegelt kleine Kratzer.

Bei mineralischen Untergründen ist ein Feuchteschutz zwingend vorgeschrieben. Der Schutz gegen aufsteigende Feuchte kann mit einer zusätzlichen Dampfbremse oder einer entsprechend ausgerüsteten Unterlage erreicht werden.

Bei beheizten Böden darf das Bodensystem die Funktion der Heizung nicht beeinträchtigen. Das bedeutet, dass das gesamte Bodensystem einen Wärmedurchlasswiderstand von 0,15 m²K/W nicht überschreiten darf.

Ein Verlegeset beinhaltet alles was für das Verlegen des Bodenbelags nötig ist. Zu den benötigten Werkzeugen gehören Abstandshalter, Schlagklotz und Richteisen.

Wer sich für gerade Sockelleisten entscheidet, muss sie bei der Montage an Ecken passend im Winkel von 45 Grad zurechtschneiden, damit sich zwei Leisten im Winkel von 90 Grad fügen. Damit diese Nahtstellen gut aussehen, empfiehlt sich eine Gehrungssäge, mit der sich maßgeschneiderte Schnittwinkel erzeugen lassen.

Die Leistenclips sind hinter den Sockelleisten nicht sichtbar, wodurch das Gesamtbild schlicht gehalten wird. Bei der Verwendung der Leistenclips wird das Entstehen von Lücken verhindert, um die bestmögliche Optik zu erhalten.

Für das Verlegen unter Parkett ist generell jede Trittschalldämmung geeignet. Es hängt davon ab, wie hart der Parkettboden ist. Je härter das Holz, desto dicker sollte auch die Unterlage sein, um Geräusche wirksam zu dämmen. Berücksichtigen Sie auch, ob eine Fußbodenheizung vorhanden ist.

Während harte Böden wie Laminat eine dickere Dämmung aus PE-Schaum benötigen, reicht bei den leiseren Vinyl- und Designböden eine dünne Trittschalldämmung aus spezieller PE-Folie.

Erhältlich sind Übergangsschienen und Übergangsprofile aus Kunststoff oder Metall. Letztere, etwa aus Aluminium, Edelstahl oder Messing, eignen sich gut für Parkett- und Laminatböden.

Die verschiedenen Klebstoffe wie Heißkleber, Silikon oder Montagekleber eignen sich für alle Arten und Materialien von Sockelleisten. Durch das Kleben ist die Montage nicht sichtbar und eignet sich daher auch gut für helle Leisten.

Laut der DIN 4109 ist es das Ziel, die Menschen vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch unzumutbare Belästigungen durch Schallübertragungen zu schützen.

Bei Laminat oder Klick Parkett sind 2-3 mm Dicke Standard. Die Dämmunterlage sollte sich der Dicke des Bodenbelags anpassen, also je dicker und härter der Bodenbelag ist, desto dicker sollte auch die Dämmunterlage sein. Bei dünnem Laminat reichen also 2 mm aus wohingegen bei 12 mm starkem Parkett eine mindestens 3-4 mm starke Trittschalldämmung verwendet werden.

Ein Laminatschneider kann über Jahre hinweg halten. Die besten Laminatschneider bestehen aus Stahl oder einer Kombination aus Aluminium und Stahl und sind eigentlich sehr einfach zu bedienen. Für die meisten Anwender stellen sie eine Top-Wahl dar, wenn es um eine zukunftssichere Anschaffung geht, da die meisten Laminatschneider nie aufgerüstet werden.

Neben dem richtigen Reinigungsmittel ist es wichtig zuerst gröbere Verunreinigungen, Staub oder Steinchen vorab mit einem Staubsauger zu entfernen. Dies sorgt dafür dass während des Wischens keine Kratzer verursacht werden. Nach diesem Schritt wischen Sie den Boden nebelfeucht ab und wischen wenn es Ihnen beliebt noch trocken nach.

Das Parkett ist als natürlicher Bodenbelag durch die Versiegelung vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt. Als Erstpflege genügt eine Trockenreinigung, dies können Sie mit einem Besen, Mopp oder Staubsauger erledigen. Ein naturgeöltes Parkett muss zur Ersteinpflege zusätzlich mit einem geeigneten Mittel bearbeitet werden. Die Parkett-Oberfläche reinigen Sie entweder trocken oder nur nebelfeucht mit einem Lappen oder Mopp.

Für die vollflächige Verklebung empfiehlt es sich die Grundfläche des zu beklebenden Bereiches zu ermitteln und pro Quadratmeter mit 1,20 kg Kleber zu kalkulieren.

Die Menge der zu bestellenden Sockelleisten sollte mindestens der bestellten Fläche des Bodenbelags entsprechen. Somit erhalten Sie für jeden bestellten Quadratmeter Bodenbelag einen Laufmeter der von Ihnen gewählten Sockelleiste dazu.

Fugenbänder findet man überall auf Baustellen und bei Sanierungen/ Betonsanierungen und Renovierungen. Sie dienen der Abdichtung gegen Lärm, Staub, Wasser, Zugluft und Wettereinflüsse und sind vor allem beim Einbau von Fenstern und Türen zuverlässige Dichtmittel (Fenster abdichten).

Eine Dampfsperre oder Dampfbremse wird immer dann empfohlen, wenn eine Warmwasser-Fußbodenheizung verlegt werden soll oder Bodenbelag auf einem mineralischen Untergrund wie zum Beispiel Fliesen, Estrich, Beton, Asphalt verlegt wird.

Übergangsprofile verwenden Sie, wenn zwei Böden mit gleicher Höhe aufeinanderstoßen. Bei unterschiedlich dicken Böden kommen hingegen Ausgleichsprofile zum Einsatz. Wie der Name sagt: Sie gleichen verschiedene Höhen von unterschiedlichen Bodenbelägen aus und minimieren damit die Stolpergefahr.