Bodenbeläge

Wir bei REUD Bodenarena haben es uns zum Ziel gemacht, Ihnen nur Fußböden anzubieten, von denen wir selbst überzeugt sind, denn die Unterschiede in der Qualität sind genau so groß wie die Auswahl an Bodenbelägen auf dem Markt ist. Wir wissen genau was unsere Bodenbeläge ausmacht und worauf es bei Ihnen ankommt. Unsere Böden vereinen bestens eine schöne Optik mit attraktivsten Preisen und erstklassiger Qualität.

Laminat

zuverlässig, praktisch, passend

VINYLBODEN

resistent, modern

PARKETT

zeitlos, elegant

KORKPARKETT

nachhaltig, ökologisch

Teaser All-Inclusive

Jeden Bodenbelag erhalten Sie bei uns auch als  All Inklusive Komplettset ,
suchen Sie sich hierzu einfach den  gewünschten Bodenbelag  aus, fügen Sie diesen Ihrem
 Warenkorb hinzu und wählen Sie im  folgenden Fenster die gewünschte Option aus.

Bei unseren Bodenbelägen finden Sie trendige Vinylböden, zeitloses Parkett, klassisches Laminat sowie Korkböden. Um Ihre Ansprüche perfekt zu erfüllen garantieren wir Ihnen geprüfte Qualität ohne Kompromisse und helfen Ihnen gerne dabei, in unserem umfangreichen Sortiment genau den passenden Fußboden zu finden.

Durch jahrelange Erfahrung und viele zufriedene Kunden können wir Ihnen Erfahrung und KnowHow bieten, welches Sie bei jedem Projekt immer passend unterstützt und Ihnen hilft dieses erfolgreich abzuschließen. Unsere Mitarbeiter gehen individuell auf Ihre Wünsche und Fragen ein um Ihnen so das beste Ergebnis zu liefern. Gerne helfen wir Ihnen auch persönlich weiter – Sie erreichen uns per E-Mail, über unseren Chat und natürlich auch telefonisch. Profitieren Sie von unserem Expertenwissen – Wir beraten Sie immer gern!

Egal, ob Sie sich für Parkett, Laminat oder einen anderen Holzfußboden entscheiden: bei REUD bestellen Sie jeden Boden bequem von zu Hause aus und passend zu Ihrem Holzboden bekommen Sie bei uns auch das notwendige Material und Zubehör zum Verlegen, wie zum Beispiel Sockelleisten und Trittschalldämmung. Stellen Sie sich deshalb einfach Ihr Komplettpaket zusammen und lassen Sie es sich von uns bequem nach Hause liefern.

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Nein, bei selbstklebendem Vinylboden ist der Kleber bereits auf der Plankenrückseite enthalten. In einigen Fällen müssen Sie aber auf den Untergrund einen Primer auftragen, um die optimale Haftwirkung dieser Verlegeart zu erzielen.

Für einen Korkfußbodenbelag eignen sich alle ebenen, festen und trockenen Untergründe, wie z.B. Zementestrich, Anhydritestrich, Unterboden aus Holzfaserplatten und Gipselemente. Nicht geeignet sind federnde Bretter oder ausgetretene Dielen. In Feuchträumen, wie zum Beispiel in Bädern, sollte Kork nicht verlegt werden.

Ja. Klebevinyl ist immer aus Vollvinyl gemacht. Das Material ist absolut wasserfest. Beachten Sie aber, dass Kleber unterschiedlich sind. Manche Kleber sind nur für 6 Stunden wasserfest. Das reicht für die normale Nutzung im Bad aus. Was Sie zusätzlich beachten müssen, wenn Sie Vinyl auch in der Dusche verlegen wollen.

Bei Warmwasserfußbodenheizungen ist das kein Problem. Allerdings muss der Wärmedurchlasswiderstand beachtet werden. Bei elektrischen Fußbodenheizungen fragen wir, sofern die entsprechenden Daten vorliegen, gerne für Sie beim Hersteller nach. Es besteht die Gefahr, dass der Boden zu schnell aufheizt und die Oberflächentemperatur deutlich mehr als 27 Grad beträgt.

Aufwendige Pflege- oder Reinigungsaktionen können Sie sich sparen, wenn Sie auf eine Versiegelung mit Lack setzen. Durch die gleichmäßig aufgetragenen Schichten entstehen ein homogener Gesamteindruck und eine ebenmäßige Oberfläche, die sich bei Verschmutzungen einfach säubern lässt.

Laminat besteht wegen seiner HDF-Trägerplatte zu ca. 90 % aus Holz. Damit ist Laminat nicht nur anfällig für Spritzwasser, auch eine dauerhaft höhere Luftfeuchtigkeit (ab 65 %) setzt diesem Bodenbelag zu. Somit empfehlen wir es nicht im Badezimmer zu verlegen.

Bei Warmwasserfußbodenheizungen ist das kein Problem. Allerdings muss der Wärmedurchlasswiderstand beachtet werden. Bei elektrischen Fußbodenheizungen fragen wir, sofern die entsprechenden Daten vorliegen, gerne für Sie beim Hersteller nach. Es besteht die Gefahr, dass der Boden zu schnell aufheizt und die Oberflächentemperatur deutlich mehr als 27 Grad beträgt.

Sie dürfen Parkett nur auf einer Warmwasserfußbodenheizung verlegen, elektrische Fußbodenheizungen sind für Parkettböden ungeeignet. Wichtig ist eine hochwertige Dämmung mit einem geringen Wärmedurchlasswiderstand. Eine zusätzliche Verklebung des Parketts sorgt für eine sehr gute Wärmeleitung, eine höherer Formstabilität und lässt den Boden noch leiser klingen. Bei Parkett aus Buche, Ahorn und Bambus sollten Sie jedoch auf eine Verlegung auf einer Fußbodenheizung verzichten, da diese Holzarten besonders stark auf Feuchtigkeit reagieren, so dass es in Kombination mit der Wärme einer Fußbodenheizung zu verstärkter Fugenbildung bzw. Ausdehnung kommen kann.

Bei Warmwasserfußbodenheizungen ist das kein Problem. Allerdings muss der Wärmedurchlasswiderstand beachtet werden. Bei elektrischen Fußbodenheizungen fragen wir, sofern die entsprechenden Daten vorliegen, gerne für Sie beim Hersteller nach. Es besteht die Gefahr, dass der Boden zu schnell aufheizt und die Oberflächentemperatur deutlich mehr als 27 Grad beträgt.

Grundsätzlich kann Parkett auch in der Küche verlegt werden wobei jedoch die Einpflege des Bodens mit den passenden Pflegeprodukten besonders wichtig ist. Eine häufigere Reinigung als in anderen Räumen sollten Sie zum besseren Schutz des Bodens unbedingt beachten.

Aufgrund Ihrer Fugen sind Fliesen nicht optimal, da das Fugenbild im Vinylbelag sichtbar werden kann. Dies können Sie jedoch durch Spachteln der Fliesen unterbinden.

Ein Vinylboden ist leicht zu pflegen. Das macht ihn sehr beliebt. Saugen und feuchtes Wischen reicht in der Regel zur Reinigung. Stärkere Verschmutzungen sollten Sie mit PU-Reiniger lösen. Trotz unempfindlicher Nutzschicht können Staub, Dreck und kleine Steinchen das Vinyl auf Dauer zerkratzen. Eine Vollpflege bildet einen Schutzfilm. Das erleichtert die Vinylpflege und versiegelt kleine Kratzer.

Grundsätzlich ist es deutlich einfacher, einen Parkettboden schwimmend zu verlegen. Gerade als wenig geübter Heimwerker sollten Sie diese Technik anwenden. Dazu lässt sich ein schwimmend verlegter Boden im Zweifel auch wieder deutlich einfacher entfernen. Durch das vollflächige Verkleben sorgen Sie für einen optimalen Sound. Die Raumakustik ist durch die kraftschlüssige Verbindung mit dem Unterboden hörbar besser. Dazu müssen keine Übergangsprofile gesetzt werden und Sie können unter bestimmten Voraussetzungen sogar durch Räume hindurchlegen. Allerdings ist das Verkleben deutlich komplexer und nur geübten Heimwerkern zu empfehlen.

Während Vinylboden ein Kunststoffboden ist, besteht Laminat dagegen zu über 90 % aus Holz. Vinylboden ist wasserresistent und ist im Gegensatz zu Laminat auch für Bäder geeignet (Wichtig: Bitte nicht direkt in der Nasszelle verlegen!). Wo Vinylboden eher fußwarm ist, ist Laminat dagegen eher fußkalt. Vinylboden ist grundsätzlich weicher und damit auch leiser als Laminat, jedoch dafür anfälliger für Kratzer als Vinyl. Des Weiteren ist Vinylboden rutschhemmender als Laminat.

Der Begriff Designboden ist nicht einheitlich definiert, wobei damit ursprünglich mehrschichtige Vinylbeläge zum Kleben, also Klebevinyl. Heute ist der Begriff erheblich weiter gefasst und es lassen sich darunter mehr Bodenbeläge einordnen, als nur der Vinylboden. Hersteller verwenden gerne den Begriff „Designboden“ für jede Art von Bodenbelag, der ein Design wie Holz, Stein oder etwas Abstraktes als Dekor zeigt.

Das Rigid Board verbessert mehrere Eigenschaften des Vinylbodens. So ist Rigid Vinyl gegenüber Temperaturschwankungen unempfindlich. Gleichzeitig ist das Dehn- und Schrumpfverhalten stark reduziert. Der SPC Träger (Stone-Powder-Composite) stabilisiert Rigid Vinyl gegen Verformung. Das macht SPC Vinyl dimensionsstabil und äußerst fest.

HDF steht für Hoch Dichte Faserplatte (High Density Fiberboard). Sie besteht aus Holzfasern, die unter Druck und Hitze verpresst wurden und so besonders verdichtet sind. HDF-Platten werden oft aus Nadelholz hergestellt, da diese über besonders lange Fasern verfügen. Sie dienen der Verstärkung von Bodenbelägen und geben ihm eine hohe Formstabilität und Robustheit und gleichen kleinere, punktuelle Unebenheiten im Untergrund aus.

Bei Klebevinyl handelt es sich um dünne (2-3mm) Vollvinyl Planken, die man nicht ohne zusätzlichen Kleber verlegen kann. Klebevinyl finden Sie auch unter dem Begriff Designplanken, Dryback Vinyl oder Vinyl zum Kleben. Aufgrund seiner geringen Dicke ist immer ein sehr ebener Untergrund erforderlich.

Klick-Vinyl ist ein elastischer Vinylboden, der mit praktischem Klicksystem ausgestattet ist was ihn sehr einfach zu verlegen macht und die richtige Lösung für Selbstverleger. Klick-Vinyl verlegen Sie schwimmend, also ohne Kleber oder sonstige Hilfsstoffe. Dabei werden alle einzelnen Planken miteinander verklickt.

Auf die Oberfläche des Echtholzbodens werden mehrere Schichten Lack aufgetragen. Bis zu sieben Schichten sind hierbei möglich. Auf diese Weise wird eine nahezu vollständige Versiegelung des Holzes erreicht. Deshalb wird lackiertes Parkett auch häufig unter der Bezeichnung „versiegeltes Parkett“ vertrieben. Auch wenn der Lack die natürliche Optik des Holzbodens reduziert, wird diese durch ein elegantes und stilvolles Aussehen ersetzt.

Rigid Vinyl oder auch Hartvinyl unterscheidet sich durch sein Material und seinen Aufbau von anderen Vinylböden. Der Boden ist mehrschichtig aufgebaut: Die oberste Schicht besteht – wie bei jedem anderen Vinylboden auch – aus Vinyl. Was ihn besonders macht, ist die Mittellage: Sie besteht aus einem Stone-Powder-Composite, kurz SPC. Dieses Steinmehl-Kunststoff-Gemisch gibt dem Boden seine besonderen Eigenschaften. Die Trägerplatte wird auch als Rigid Board bezeichnet. Rigid kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie steif oder starr. Daher kommt die Bezeichnung Rigid Vinyl oder Hartvinyl.

Trotz der wasserabweisenden Eigenschaften von Vinyllaminat empfiehlt es sich, Klick-Vinyl im Badezimmer vollflächig zu verkleben. Durch die vollständige Abdichtung der Zwischenräume, hat Feuchtigkeit keine Chance sich unter dem Bodenbelag oder zwischen den Klick-Verbindungen abzusetzen und dort Schaden anzurichten.

Der Korkboden muss vor der Parkettverlegung mindestens 48 Stunden im geschlossenen Karton im später zu verlegenden Raum bei einer Raumtemperatur von ca. 18°C lagern. Die Raumtemperatur muss auch während der Verlegung etwa 18°C bei einer Luftfeuchtigkeit von 55% bis 65% betragen.

Zur optimalen Verlegung beachten Sie bitte, dass Sie Ihr Laminat 2 Tage vorher in die entsprechenden Räume legen, damit es sich an die Umgebung anpasst. Durch nachträgliches Dehn- und Schrumpfverhalten könnten Probleme in der Klickverbindung auftreten, die Sie mit diesem Schritt umgehen.

Bitte beachten Sie, dass Parkett nicht im Bad verlegt weden sollte. Des Weiteren sollten Sie Parkett für etwa 48h zur Akklimatisierung ruhen lassen. Da Parkett aus Holz besteht und Holz ein lebendiges Material ist, lassen Sie beim Verlegen eine Dehnungsfuge von 10mm zwischen Boden und Wand.

Kork ist eigentlich in jedem Zimmer einsetzbar, jedoch ist dementsprechend auf die Nutzungsklasse zu achten. Für Küche und Bad ist Korkboden jedoch nicht die beste Wahl. Es besteht jedoch die Ausnahmen wenn Sie einen versiegelten bzw. lackierten Korkboden verwenden.

Grundsätzlich ist Parkett für alle Wohnräume, bei regelmäßiger Pflege sogar für die Küche geeignet.

Vinylboden ist für alle Wohnräume geeignet. Selbst in Bad und Küche können Sie problemlos Vinylboden verlegen.

Kork als Naturprodukt hat viele Vorteile:
•  ­nachhaltig und ökologisch
•  antistatisch und Allergikerfreundlich
•  Kork ist gelenkschonend
•  Kork ist schalldämmend
•  Kork ist wärmedämmend und fußwarm
•  einfache Verlegung per Klicksystem

Leider hat Kork auch so einige Nachteile:
•  auf Nutzungsklasse achten, da nicht jeder Boden objekttauglich ist
•  vergleichsweise teuer
•  unbedingt Qualität beachten, geringe Qualität kann Gesundheitsschädigend sein
•  Wasserunverträglich, Pfützenbildung vermeiden
•  Haltbarkeit 15 bis 20 Jahre, kürzer als andere Bodenbeläge

Laminat ist in den allermeisten Fällen günstiger als Parkett oder Designbeläge, des weiteren ist die Auswahl an attraktiven Dekoren fast grenzenlos und das Verlegen denkbar einfach. Dazu ist Laminat sehr kratzunempfindlich und sozusagen einfach ein richtig guter Allrounder. Als Nachteil ist leider aufzuführen, dass Laminat im Vergleich zu Parkett oder Designbelag allerdings fußkälter und nicht abschleifbar ist und es weist höhere Tritt- und Gehschallwerte auf.

Vinylboden ist wasserresistent und damit auch für die Verlegung in Bädern bestens geeignet. Er ist unkompliziert zu verlegen, geräuscharm, fußwarm und sehr pflegeleicht. Des Weiteren überzeugt er durch ein angenehmes Gehgefühl. Für Renovierungen ist er durch seine geringe Höhe sehr gut geeignet. Außerdem ist er für Fußbodenheizungen dank seines geringen Wärmedurchlasswiderstands nahezu perfekt. Die Anfälligkeit für Kratzer ist jedoch ein Nachteil des Vinylbodens, jedoch bekommen Sie diese mit speziellen Reparatur-Sets gut in den Griff. Er ist außerdem nicht überall problemlos verlegbar, da Sie zu bedenken haben dass für diesen Boden ein ebener Untergrund nötig ist, somit bedarf es gegebenenfalls einer sorgfältigen Unterbodenaufbereitung. Schwere Gegenstände können auf diesem Bodenbelag mitunter Druckstellen hinterlassen.

Klick-Vinyl bietet Ihnen dank praktischem Klick-System einen entscheidenden Vorteil, denn Sie können beim Klick-Vinyl-Verlegen vollständig auf Kleber und teures Werkzeug verzichten. Dafür reichen schon ein Gliedermaßstab, Stift und Cuttermesser völlig aus. Des Weiteren sind auch Vorkenntnisse im Verlegen von Böden nicht erforderlich denn auf festen, ebenen Untergründen verlegen Sie das Klick-Vinyl mit nur wenigen Handgriffen binnen kürzester Zeit. Vinylböden mit Klicksystem verlegen Sie schwimmend (ohne Fixierung am Untergrund) und können diese bei Bedarf ebenso schnell und vor allem rückstandslos entfernen.

Parkett sorgt für ein besonders wohnliches Ambiente und ist des weiteren ein hochwertiges Naturprodukt, das für ein angenehmes, fußwarmes Raumklima sorgt. Durch die stärkere Aufbauhöhe hat Parkett bessere Tritt- und Gehschallwerte. Kurzum: Parkett ist wunderbar leise. Parkettböden mit Öloberflächen lassen sich problemlos partiell ausbessern während Flecken oder Kratzer mit dem richtigen Pflegemittel auch leicht zu entfernen sind. Somit ist dieser Bodenbelag sehr renovierungsfreundlich und äußerst langlebig.

Klebevinyl unterscheidet man heute in zwei Arten:
Klassisches Klebevinyl mit einem trockenen Rücken (Dryback), hier benötigen Sie Vinylkleber, den Sie mit einem Zahnspachtel auf den Boden auftragen, um die Planken zu kleben.

Selbstklebendes Vinyl mit rückseitig bereits aufgetragenem Trockenkleber, hier brauchen Sie keinen zusätzlichen Kleber auf den Untergrund auftragen.

Bei REUD bieten wir Ihnen unter anderem Rigid Vinyl, Klick-Vinyl, Klebevinyl, Designböden und Hochglanzvinyl an. Rigid Vinyl ist unter anderem dimensionsstabil, temperaturunempfindlich und auch noch druckfest. Somit ist es ein robuster Belag für Ihren Boden. Klick-Vinyl ist, wie der Name schon sagt, Vinyl zum aneinanderklicken. Die Planken lassen sich einfach zusammenfügen. Klebevinyl benötigt zum verkleben speziellen Klebstoff und zählt mit zu den vielseitigsten Bodenbelägen, da sie unter anderem auch nur 2-3mm Aufbauhöhe besitzen. Wenn Sie etwas außergewöhnliches wollen können Sie einen von unseren Designböden kaufen. Diese zeichnen sich durch einzigartige Dekore aus. Das Hochglanzvinyl wirkt durch den Glanz sehr edel und ist mit seiner Steinoptik sehr elegant und passt sich so der Umgebung sehr gut an.

Speziell für selbstklebenden Vinylboden können Sie alle glatten und festen Untergründe verwenden, beachten Sie jedoch bitte unbedingt die Verlegeanleitung. Saugende Untergründe erfordern auf jeden Fall eine Untergrund Vorbehandlung.

Durch die Ölung wird die Natürlichkeit des Bodens unterstrichen und es entsteht durch das Öl ein natürlicher Schutz, welcher daraus resultiert dass das Öl sich innerhalb der Poren des Holzes absetzt und diese füllt. Des Weiteren ist das Parkett dadurch gegen das Eindringen von Wasser und Schmutz geschützt.

Der wohl größte Vorteil von lackiertem Parkett ist die Tatsache, dass die Versiegelung verhindert, dass Feuchtigkeit in das Holz eindringen kann. Kommt es zu Nässe auf dem Parkettboden – etwa durch Regenwasser an den Schuhen oder durch verschüttete Flüssigkeiten – haben Sie ausreichend Zeit, diese aufzuwischen, bevor sie in das Holz gelangen und dieses auf Dauer beeinträchtigen kann.

Die allgemeine Regel lautet: Die Dielen sollen in Längsrichtung zum Licht hin verlegt werden. Dadurch wird die Form des Raumes betont. Bei langen und schmalen Räumen empfiehlt es sich, Parkett längsseitig zu verlegen.

Man unterscheidet bei den Verlegearten für Vinylboden zwischen Klicken oder Kleben. Die meisten verlegen heute Vinyl zum Klicken. Durch die Klickverbindung verriegelt man jede einzelne Planke mit der nächsten. Weil es dabei keine Haftung zum Untergrund gibt, nennt man sie auch schwimmende Verlegung.

Wenn Sie einige wenige Dinge beachten, werden Sie an Ihrem frisch verlegten Fußboden lange Freude haben. Besonders wichtig für das lange Vergnügen ist die richtige Nutzungsklasse: Wenn Sie einen Boden, der eigentlich eine geringe Nutzungsklasse hat, am Ende in eine viel belaufene Boutique verlegen, wird es irgendwann Probleme geben. Denken Sie stets vorab darüber nach, welchen Situationen der Boden ausgesetzt wird. Des Weiteren ist die Haltbarkeit davon abhängig welchen anderen Einflüssen er ausgesetzt ist und wie er verlegt wurde.

Damit Sie lange Freude an Ihrem natürlichen Bodenbelag haben, empfehlen wir Ihnen die Verwendung von Pflegemitteln für Ihr geöltes Parkett. Sie können geöltes Parkett ausbessern und Kratzer darauf fast vollständig entfernen, indem Sie die Oberfläche nachölen und polieren. Da die geölte Holz-Oberfläche im Unterschied zur lackierten keine schützende Schicht aufweist, empfehlen wir Ihnen für geöltes Parkett auf die Verwendung von einem Dampfreiniger zu verzichten. Wenn Sie geöltes Parkett grundreinigen, sollte dies mit einem feuchten Wischer erfolgen. Geöltes Parkett versiegeln Sie ausschließlich mit speziellem Öl.

Neben dem richtigen Reinigungsmittel ist es wichtig zuerst gröbere Verunreinigungen, Staub oder Steinchen vorab mit einem Staubsauger zu entfernen. Dies sorgt dafür dass während des Wischens keine Kratzer verursacht werden. Nach diesem Schritt wischen Sie den Boden nebelfeucht ab und wischen wenn es Ihnen beliebt noch trocken nach.

Das Parkett ist als natürlicher Bodenbelag durch die Versiegelung vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt. Als Erstpflege genügt eine Trockenreinigung, dies können Sie mit einem Besen, Mopp oder Staubsauger erledigen. Ein naturgeöltes Parkett muss zur Ersteinpflege zusätzlich mit einem geeigneten Mittel bearbeitet werden. Die Parkett-Oberfläche reinigen Sie entweder trocken oder nur nebelfeucht mit einem Lappen oder Mopp.

In den meisten Fällen ist es ausreichend, den Parkettboden regelmäßig abzusaugen oder mithilfe eines Besens von Schmutz zu befreien. Achten Sie allerdings darauf, dass der Staubsauger über eine sehr weiche Bürste verfügt und sich hierin keine Steine oder harte Kanten befinden. Anderenfalls könnten Sie den Parkettboden auf diese Weise zerkratzen. Um gröbere Verschmutzungen zu beseitigen, sollte der Boden hin und wieder feucht gereinigt werden. Wir empfehlen Ihnen geöltes Parkett einmal pro Monat mit Wasser und Seife zu reinigen. Verwenden Sie hierbei am besten spezielle Seife, die für geöltes Parkett ausgewiesen ist. Außerdem wichtig: Wischen Sie den Parkettboden maximal nebelfeucht. Ansonsten bleibt zu viel Wasser auf dem Holzboden zurück, das diesen nachhaltig schädigen kann. Besonders wichtig ist es außerdem das Parkett nach der Reinigung ausreichend lange trocknen zu lassen. Bei einer normalen Behandlung mit Wasser und speziellem Reinigungsmittel genügt meist eine Trocknungszeit von rund 30 Minuten.

Klick-Vinyl verlegen Sie dank innovativem Klicksystem problemlos selbst. Mit nur wenigen Handgriffen wird durch die Klickverbindung jede Planke mit der nächsten verriegelt. Dabei brauchen Sie weder Kleber noch teures Werkzeug. Auch Vorkenntnisse im Verlegen von Böden sind nicht erforderlich. Da Vinylböden mit Klicksystem schwimmend verlegt werden (ohne Fixierung am Untergrund), können Sie diese beim Bedarf rückstandslos entfernen.

Die aktuellen Verlegetechniken von Klebevinyl sind:

•  Vinylboden ins Nassbett kleben
•  Klebevinyl schwimmend auf Dämmung kleben
•  Klebevinyl selbstklebend verlegen
•  Vinylplanken auf doppelseitig klebende Folie verlegen

Es kommt darauf an, was Ihnen mehr zusagt und in welchem Raum Sie den Boden verlegen. Die Verlegung von Hartvinylboden geht schnell und einfach. Im Gegensatz zu z.B. Laminat oder Parkett muss der Boden nicht akklimatisieren. Sie können ihn also sofort verlegen. Verkleben Sie den Boden vollflächig oder verlegen Sie ihn schwimmend. Hier gibt es keine generellen Vorgaben. Dank des stabilen Klick-Systems brechen die Verbindungen nicht so leicht. Zudem entstehen weniger Verlegfehler, da Sie den Boden ohne Dehnungsfugen verlegen. Wenn die Bedingungen wie Untergrund und Aufbauhöhe in den Räumen identisch sind können Sie den Boden sogar durch Türöffnungen verlegen.

Wenn Sie mit dem Verlegen der ersten Reihe beginnen, achten Sie darauf, einen Wandabstand von etwa einem Zentimeter einzuhalten.

Die Nutzungsklasse (oder auch die Beanspruchungsklasse) erklärt, wo Sie den Boden verlegen dürfen. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen „Privat“, „Gewerblich“ und „Industriell“. Innerhalb dieser drei Klassen gibt es noch die Unterscheidung von „mäßig“ über „normal“ bis „stark“ bzw. „sehr stark“.